Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit

Krebsvorsorge Köln

Umfassende Diagnostik, Krebsfrüherkennung und Vorsorge in der Privatpraxis für Urologie und Andrologie SAHI & SAHI

Einen besonderen Schwerpunkt legen wir in der Privatpraxis für Urologie und Andrologie SAHI & SAHI in Hürth bei Köln auf eine fundierte urologische Diagnostik, die uns bei Behandlungen, der Krebsfrüherkennung und Vorsorge wesentlich unterstützt. Mit präventiv diagnostischen Leistungen wie Ultraschall- und Urinuntersuchungen können Ihre Urologen der privatärztlichen Facharztpraxis SAHI & SAHI urologische Erkrankungen frühzeitig erkennen. Die Früherkennung und Vorsorge legt das Fundament für individuelle Therapiemaßnahmen.

Mit der Urinzytologie untersuchen wir in der Praxis für Urologie in Hürth bei Köln Zellen unter dem Mikroskop, um die Entwicklung eines bösartigen Tumors im Blasen- und Nierenbereich rechtzeitig zu erkennen.

Auch die moderne und hochauflösende Sonographie (Ultraschall) kommt bei uns in der Urologie-Praxis SAHI & SAHI zum Einsatz, wenn es um die Früherkennung von Prostata-, Nieren- sowie Blasenkrebs geht.

Warum ist die urologische Krebsvorsorge wichtig?
  • Prostatakrebs häufigste Krebserkrankung beim Mann
  • Viele Erkrankungen zunächst symptomlos
  • Früherkennung verbessert Heilungschancen deutlich
  • Auch Blase, Niere und Hoden relevant

Krebsvorsorge Mann

Um Krebs im Bereich der äußeren Genitalien und Prostatakrebs in einem möglichst frühen Stadium erkennen und behandeln zu können, sind Vorsorgeuntersuchungen notwendig.

Ab wann sollte man zur Vorsorge?
  • Männer ab 45
  • Mit familiärer Vorbelastung ab 40
  • Individuelle Risikofaktoren
  • Sinnvolle Kontrollen

Wie läuft die Untersuchung ab?

1. Persönliches Gespräch

Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, mögliche Risikofaktoren und Ihre persönliche Krankengeschichte. Auch familiäre Vorbelastungen oder bereits bestehende Erkrankungen können wichtige Hinweise für die individuelle Vorsorge geben.

2. Körperliche Untersuchung

Die körperliche Untersuchung ermöglicht eine erste allgemeine Einschätzung Ihrer urologischen Gesundheit. Dabei achten wir auf mögliche Veränderungen oder Auffälligkeiten, die weiter abgeklärt werden sollten.

3. Ultraschall

Mithilfe moderner Ultraschalldiagnostik lassen sich Prostata, Blase, Nieren und Harnwege schonend und strahlungsfrei beurteilen. So können mögliche Auffälligkeiten häufig frühzeitig erkannt werden.

4. Urin- und Blutuntersuchung

Laboruntersuchungen liefern wichtige Informationen über Entzündungen, Stoffwechselwerte oder mögliche krankhafte Veränderungen. Auch Hinweise auf Erkrankungen der Harnwege oder Prostata können dadurch sichtbar werden.

5. Optional PSA-Test

Der PSA-Test kann ergänzend zur Prostatavorsorge durchgeführt werden und dient der Bestimmung eines speziellen Blutwertes. Er kann dabei helfen, Veränderungen der Prostata frühzeitig zu erkennen und die Vorsorge individuell zu ergänzen.

6. Ggf. ergänzende Tastuntersuchung der Prostata

Die Tastuntersuchung kann ergänzend sinnvoll sein, etwa bei Beschwerden oder auffälligen Befunden, ersetzt den PSA-Test aber nicht. 

7. Besprechung der Ergebnisse

Im Anschluss besprechen wir alle Untersuchungsergebnisse ausführlich und verständlich mit Ihnen. Bei Bedarf erhalten Sie eine individuelle Empfehlung für weitere Kontrollen oder zusätzliche diagnostische Maßnahmen.

FAQ zur Krebsvorsorge beim Mann

Was Sie über die Krebsvorsorge wissen sollten

Vasektomie Köln

In Deutschland ist das Prostatakarzinom beim Mann der häufigste bösartige Tumor, der Darmkrebs stellt die dritthäufigste Krebserkrankung bei Männern dar.

Die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken ist regional sehr unterschiedlich. In Europa zeigt sich z.B. ein Nord-Süd-Gefälle. In Deutschland erkrankten im Jahre 2016 58.780 Männer neu an diesem Tumor, was einer Inzidenz von 91,6 pro 100.000 Einwohner entspricht.

Das Erkrankungsalter liegt im Mittel bei 72 Jahren. Der Tumor ist also eine Alterserkrankung, und vor dem 50. Lebensjahr ist das Prostatakarzinom selten. Insgesamt tragen ca. 40 % der männlichen Bevölkerung in den westlichen Industrieländern das Risiko, im Laufe ihres Lebens ein Prostatakarzinom zu entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu versterben, liegt bei etwa drei Prozent.

Männern wird deshalb ab dem 45. Lebensjahr geraten, sich jährlich zur Prostatakrebsvorsorge beim Urologen vorzustellen. Die Untersuchung zur Krebsfrüherkennung beinhaltet die Tastuntersuchung der Prostata, des Enddarms, der äußeren Geschlechtsorgane und der Leiste sowie die Bestimmung von bestimmten Blutwerten, sogenannten Tumormarkern wie z.B. der PSA-Wert (PSA=Prostata-spezifische Antigen).

Der PSA-Wert ist ein wesentliches Kernelement der Prostatakrebsfrüherkennung, die zu einer sinnvollen Vorsorgeuntersuchung bei Männern zählt. Durch die Bestimmung des prostataspezifischen Antigen-Wertes (PSA), ein Eiweiß, das nur in der Prostata produziert wird, können wir bereits in sehr frühen Stadien einen Hinweis auf ein Prostatakarzinom erheben und weitere Untersuchungen einleiten. Je früher eine Diagnose gestellt wird, umso erfolgreicher lässt sich Prostatakrebs behandeln.

Zu der Vorsorgeuntersuchung wird Männern ab dem 45. Lebensjahr geraten. Liegen bereits Fälle in der Familie vor, kommen Sie bereits ab dem 40. Lebensjahr in Ihre Urologie SAHI & SAHI in Hürth bei Köln.

Neben Prostatakrebs können durch eine regelmäßige, jährliche Früherkennungsuntersuchung auch Tumorerkrankungen von Niere, Blase, Hoden (siehe Text Hodentumor) oder Penis früh genug, das heißt in heilbaren Stadien, erkannt werden.

Wir bieten unseren Patienten im Rahmen des Check-ups die komplette Krebsvorsorge inclusive Darmkrebsabklärung an. Warten Sie nicht, sondern vereinbaren Sie noch heute einen Termin bei Ihren Experten Sahi & Sahi.

Beim Check up wird der Patienten auf frühzeitig erkennbare und gut behandelbare gesundheitliche Gefahren untersucht.

In unserer urologischen Praxis in Hürth bei Köln bieten wir unseren Patienten spezielle Vorsorgepakte an, die individuell an Sie und Ihre Bedürfnisse angepasst werden können.

Zur Komplettvorsorge beim Mann gehört die Blutuntersuchung, die Urinuntersuchung auf bösartige Zellen (Urinzytologie), der Blasenkrebs-Schnelltest, die Tastuntersuchung der Prostata über den Enddarm, die Ultraschalluntersuchung der Prostata mit einer Spezialsonde, die Harnstrahlmessung, der Stuhltest auf Blut, ein Ultraschall des Bauchraumes, der ableitenden Harnwege, der Genitalien und die Tastuntersuchung der Hoden. Je nach Alter (65 +) kann diese Untersuchung auch um einen Ultraschall der Halsschlagadern und Bauchschlagadern ergänzt werden.

Für Männer ab 45 Jahren wird eine regelmäßige urologische Vorsorge einmal jährlich empfohlen. Bei familiärer Vorbelastung oder individuellen Risikofaktoren kann eine frühere oder häufigere Kontrolle sinnvoll sein.

Zur Prostatavorsorge gehören in der Regel ein persönliches Gespräch, die körperliche Untersuchung sowie die Tastuntersuchung der Prostata. Ergänzend können Ultraschalluntersuchungen, Laborwerte und ein PSA-Test durchgeführt werden.

Zur Prostatavorsorge gehören in der Regel ein persönliches Gespräch, die körperliche Untersuchung sowie die Tastuntersuchung der Prostata. Ergänzend können Ultraschalluntersuchungen, Laborwerte und ein PSA-Test durchgeführt werden.

Ein PSA-Test kann insbesondere ab dem 45. Lebensjahr oder bei familiärer Vorbelastung sinnvoll sein. Der Blutwert dient als ergänzende Maßnahme zur Früherkennung von Veränderungen der Prostata.

Ja, auch Frauen können von einer urologischen Vorsorge profitieren. Vor allem Beschwerden der Blase, wiederkehrende Harnwegsinfekte oder Veränderungen der Harnwege sollten frühzeitig untersucht werden.

Im Rahmen der urologischen Krebsvorsorge können unter anderem Veränderungen an Prostata, Blase, Nieren oder Hoden frühzeitig erkannt werden. Eine frühe Diagnose verbessert häufig die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen.

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für urologische Erkrankungen und bestimmte Krebsarten deutlich an. Da viele Veränderungen zunächst keine Beschwerden verursachen, spielt die regelmäßige Vorsorge eine wichtige Rolle für die frühzeitige Erkennung.

Moderne Diagnostik bei SAHI & SAHI

  • Ultraschall
  • PSA-Diagnostik
  • Urinzytologie
  • Blasenkrebs-Schnelltest
  • Vorsorgepakete
  • eigenes Labor

Moderne Diagnostik bei SAHI & SAHI

  • Ultraschall
  • PSA-Diagnostik
  • Urinzytologie
  • Blasenkrebs-Schnelltest
  • Vorsorgepakete
  • eigenes Labor

Krebsvorsorge Frau

Auch Frauen können von regelmäßigen urologischen Vorsorgeuntersuchungen profitieren – insbesondere bei wiederkehrenden Beschwerden der Blase oder Harnwege. Spätestens bei auffälligen Symptomen wie Blut im Urin, häufigen Harnwegsinfekten oder anhaltenden Beschwerden beim Wasserlassen sollte eine urologische Abklärung erfolgen.

Ab wann sollte man zur Vorsorge?
  • Bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten
  • Bei Blut im Urin oder Beschwerden beim Wasserlassen
  • Bei familiärer Vorbelastung urologischer Erkrankungen
  • Zur frühzeitigen Abklärung von Veränderungen an Blase oder Harnwegen

FAQ zur Krebsvorsorge bei der Frau

Das sollten Frauen über die urologische Krebsvorsorge wissen

Auch Frauen können von Erkrankungen der Blase, Nieren oder Harnwege betroffen sein. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.

Beschwerden wie Blut im Urin, häufige Harnwegsinfekte, Schmerzen beim Wasserlassen oder anhaltender Harndrang sollten urologisch untersucht werden. Auch unspezifische Veränderungen können wichtige Hinweise liefern.

Je nach Beschwerden und Risikofaktoren können Ultraschalluntersuchungen, Urinanalysen, Blutuntersuchungen oder weitere diagnostische Verfahren durchgeführt werden. Die Vorsorge wird individuell auf die Patientin abgestimmt.

Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Besonders bei familiärer Vorbelastung, wiederkehrenden Beschwerden oder auffälligen Symptomen kann eine frühzeitige urologische Kontrolle sinnvoll sein.

Durch eine Früherkennungsuntersuchung beim Urologen können Erkrankungen auch hier frühzeitig diagnostiziert werden, so dass eine Heilung in den meisten Fällen möglich ist.

Bei dem Begriff „Vorsorge“ denken Frauen sicherlich zunächst an den Besuch beim Frauenarzt. Dies ist auch insofern richtig, als dass der Gynäkologe als Facharzt für Gynäkologie für die Früherkennung von Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs zuständig ist. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung werden die Harnorgane wie Nieren, Harnleiter, Blase und Harnröhre jedoch nicht mituntersucht, sodass zusätzlich zur gynäkologischen Krebsvorsorge die urologische Krebsvorsorge bei der Frau sinnvoll ist.

Urologie bezieht sich auf alle Geschlechter und nicht nur auf Männer!

Natürlich bieten wir auch für Frauen ein spezielles Vorsorgepaket an. In unserer Privatpraxis für Urologie und Andrologie in Hürth bei Köln können wir die meisten Untersuchungen im eigenen Labor durchführen, die Ergebnisse liegen Ihnen also im besten Fall unmittelbar vor. Zur Vorsorge bei der Frau gehört neben der Untersuchung die Blutabnahme, die Urindiagnostik (Urinstreifentest, Urinsediment, Mikrobiologie, Urinzytologie), der Stuhltest auf Blut, die Ultraschalluntersuchung der ableitenden Harnwege sowie der Blasenkrebs-Schnelltest. Je nach Alter und Bedarf kann die Ultraschalldiagnostik erweitert werden (Schilddrüse, Halsschlagader, Bauchschlagader).

Mit unserer Expertise können wir Sie umfangreich zu allen onkologischen Themen beraten und mit Ihnen gemeinsam eine optimale Therapie finden.

Urologische Krebsvorsorge Köln